Bernadette La Hengst
Es wird zwingend empfohlen sich ebenfalls über folgende Theaterprojekte zu informieren :
Planet der Frauen
Integrier mich, Baby!
DIE BETTLEROPER,
Die Eichbaumoper
Der Innere Innenminister
Hier clicken: Webseite
Auszug aus dem Info zum Album "Der beste Augenblick in deinem Leben":
Hallelujah, La Hengst hat`s: den Bogen raus, die Augen offen, die Füße auf dem Boden und den Kopf voller Flausen. Phantasielosigkeit ist ein Luxus, den sie sich nicht leistet.
"Der beste Augenblick in deinem Leben ist gerade eben jetzt gewesen" ist eine Platte für poetische Pragmatiker, politische Popisten, populistische Be-Bop-A-Luder - und sie steckt voller kickender und thrillender Ohrwürmer. Was immer du mit deinem Leben anfängst, etwas davon findest du in einem Lied von Bernadette La Hengst....

...Die Lieder haben im Wohnzimmer-Studio Flügel bekommen und erzählen nun Geschichten über das Sommermädchen Juno, das eigentlich ein Junge werden sollte, über Silverstar, die Liebe will, aber nicht aushalten kann und über eine Begegnung mit Gott im Etap Hotel.
Disko-Chansons, gefüttert mit Elektro-Zoom, Mood-Metal und Loversrock-Wave. Gesungen von "der besten weiblichen Stimme Deutschlands" (Thomas Meinecke).

"Der beste Augenblick..."
gibt und nimmt sich alles, bevor sich das Leben in einem nie zu erhaschenden Moment verflüchtigt. Eine persönliche und gleichzeitig politische Forderung, denn: Bernadette La Hengst ist eine Frau mit einem Hang zur Revolution.
(Connie Lösch)

Auszug aus dem Info zum Album "La Beat":
Aus allen Quellen sprudelt es auf dem neuen Album "La Beat" von Bernadette La Hengst. Der Grrrl-Pop-Punk ihrer Ex-Band "Die Braut haut ins Auge" hatte sich schon 2002 auf dem Solodebut "Der beste Augenblick in deinem Leben" in Richtung elektronisch tanzbarer Chansons verschoben. Mit noch mehr catchy Heimstudiopräsenz legt Bernadette La Hengst für die neuen Songs mal eben die Gesangsspur nach und zaubert die coolsten Glam-Orgien, Offbeat-Revues und Trash-Dance-Hits aus den postfeministischen Klangspeichern. Unterstützung kam von Ekkehard Ehlers als Coproduzent, einem Teil des Schwabinggrad Balletts und anderen befreundeten MusikerInnen zwischen Hamburg, Berlin und Delhi.
Besonders lesenwert >>> Pressestimmen
Auszug aus dem Info zum Album "Machinette":
...nach "La Beat", dem zweiten und wegweisenden Soloalbum nach Auflösung ihrer Grrrl-Pop-Band "Die Braut haut ins Auge", schmiert uns Bernadette La Hengst ein vor Ideen explodierendes Album aufs Brot, das so leichtfüssig daher groovt, daß man meint, sie wickelt die Schwere der Welt mit Genuss um unsere Mittelfinger.
Wieder hat Verwicklungskünstlerin Bernadette La Hengst viele Gäste für ihr Album eingeladen;
Angefangen mit dem Coproduzenten, Krautrocklegende Hans-Joachim Irmler von Faust, in dessen Studio an der Donau sie einen Großteil der Lieder aufgenommen hat, über alte Bekannte wie den Hamburger Knarf Rellöm, die seelenvollen Bläser der Züricher Aeronauten oder den selbsternannten Berliner Dada-Pastor Leumund bis hin zum brillianten Tim Isfort Orchester, den experimentierfreudigen Ulmer Krautpoppern Nufa oder dem holländischen Klima-Künstler Ton Matton.
Bernadette La Hengst ist die heissgelaufene Multifunktions-Machinette, die, verkabelt mit unzähligen Hörspiel-,Theater-,und Kunst-Projekten treffsicher 13 elektrisierende Popsongs zwischen Elektrodub, spielfreudigem Krautbeat und swingendem Loverssoul ausspuckt.



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„..La Hengst ist eine Liedkünstlerin ähnlichen Formats wie Hildegard Knef: nicht an ein spezielles Genre gebunden, stets im Wandel und doch sofort wiedererkennbar.“ Der Standard-Wien



LP / CD "Integrier mich, Baby" - 2012
Bernadette La Hengst hat endlich ein neues Album gemacht. Yeahh!

Es ist das vierte. 4 Jahre nach „Machinette“ und 2 Jahre nach dem Zukunft Album „Sisters & Brothers“ (zusammen mit Knarf Rellöm und Guz) haut sie uns 14 neue smashing Pophits um die Ohren. Und selten war La Hengsts Handschrift so ausgeprägt wie auf „Integrier mich Baby“ – trotz oder vielleicht wegen der vielen Gäste auf diesem Album.
Da trifft beatender Elektrosoul auf Mariachi-Chansons in lässiger Cumbia-Disco.
Auch diesmal hat LaHengst selbst produziert, unterstützt von Olifr M.Guz (Aeronauten) und Peta Devlin (Ex-Die Braut haut ins Auge). Alte Bekannte wie Rocko Schamoni, die Aeronauten-Bläser, Knarf Rellöm, aber auch internationale Gastsängerinnen wie Nathalie Sturlèse oder Rosmery Schoemborn und die Schauspielerinnen Claudia Wiedemer, Bettina Grahs und Marie Löcker sind mit dabei - sie alle sind Teil einer großen Bewegungsmaschine die Bernadette la Hengst immer wieder und immer noch unermüdlich am Laufen hält.
Einige der Songs sind in unterschiedlichen Theaterproduktionen entstanden: der tanzbare Titelsong Integrier mich, Baby stammt aus dem gleichnamigen Stück, aufgeführt am Thalia Theater Hamburg. Oder die postfeministische Hymne Ich bin drüber weg, die sie für „Planet der Frauen“ im Theater Freiburg geschrieben hat. Auf „Integrier mich, Baby“ breitet La Hengst die Arme aus und dreht einfach mal die Hierarchien um: Wer integriert hier eigentlich wen?
Und wohin? Und das Alles bitte nicht in trockenen Integrationstüchern sondern zu verschwitzter Love-Disko.

Love und politics. Das geht bei der Agitations-Chanteuse Bernadette La Hengst bekanntermaßen immer schon Hand in Hand. Bist du im politischen auch privat?, eine von vielen Fragen im ausufernden Opener Deine eigene Art und schon dreht sich die alte Forderung nach dem politischen im privaten einfach mal um.
Oder Grundeinkommen Liebe, das wundervolle Burt Bacharach-eske Duett mit Rocko Schamoni, transformiert von einem Liebeslied zu einem politisch-utopischen Chanson, und mit dem leichtfüßig tänzelnden Liebe im öffentlichen Raum könnte sich Bernadette glatt mit den ukrainischen feministischen barbusigen Femen- Aktivistinnen verschwestern.
Von Transformacion als Elektro-Cumbia über das Haus im Ozean in melancholischer Dubdisco bis zum beat-rockenden Rolling Role Models schüttelt La Hengst alle nationalen und geschlechtlichen Identitäten durcheinander, um sie tanzend neu zusammen zu setzen. Kongenial visuell umgesetzt wurde dieses Spiel mit Identitäten von
Volker März, dem bildhauenden Performance-Künstler aus Berlin, der Bernadette als erleuchtete Lampenfigur auf afrikanischen Füssen mit europäischen Sternen erstrahlen lässt.



...news: Neues Album "Wir sind die Vielen" ab 15.03.20199 bei TRIKONT...


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Bernadette La Hengst zeigt bei ihren Konzerten so ziemlich alles, was es braucht, um die Welt mit Melodien zu retten: Von swingenden Popsongs über ausgeflippten Krautrock-Chansons hin zu Arab-Pop und Lovers Soul. Von Funk, Folk bis zu Rap und Elektro-Dub. Bernadette La Hengst vereint überzeugend Standpunkt und Revolte.
Ein Bernadette La Hengst Konzert ist alles andere als selbstverliebter Diskurs-Pop mit Betroffenheitsfaktor. Ihre Beats sind fett, ihr Charme entwaffnend. Den Rest erledigt Bernadette mit Gitarren, und einer wunderbar kraftvollen und leidenschaftlichen Stimme.
Klar im Vordergrund stehen ihre Texte – die auch gerne mal mit wütenden Gitarren oder derb rockenden Soli betont werden.
Seit Veröffentlichung ihres letzten Albums „Save The World With This Melody“ (2015),
war Bernadette La Hengst neben ihren Konzerten in diversen Theaterstücken zu erleben, unternahm mit ihrem rollenden „Café Europa“ Reisen durch Spanien und Marokko, spielte in China, war in Beirut und schrieb viele neue Lieder.
Mit „I’m an Island“ lieferte sie den offiziellen Song zur Weltklimakonferenz 2017, steht 2018/2019 im Schauspielhaus Hamburg als Solo-Gitarristin im David Bowie Musical „Lazarus“ auf der Bühne und
veröffentlicht im März 2019 ihr neues Album: „Wir sind die Vielen“ mit dem sie im Laufe des Jahre auf kleinen und großen Konzertbühnen zu erleben ist.

„..Mühelos schaffen ihre Songs den Spagat zwischen Persönlichem und Politischem. Und: Sie machen Hoffnung.“
Spex
„…So lustvoll hat noch niemand in einem Popsong die Totalverweigerung besungen. Bei Bernadette paaren sich Intelligenz und Leidenschaft mit einem Faible für großartige Melodien.“
BR-Kulturjournal
„..Da grooven die Loops und haben darüber doch nicht die Denkschleifen vergessen.“
Szene Hamburg
„..Elegant und witzig, mondän, unverschämt und scharfsinnig.“
Die Zeit
„..Zu La Hengsts Revolution wollen wir tanzen – hier wächst zusammen, was zusammengehört.“
Musikexpress
„..Klar, wütend, sentimental, gebrochen, durchgedreht, humorvoll und subversiv – und dazu ein Bier.“
Arte
„…Was ihre Alben erahnen lassen, Konzertbesucher aber schon lange wissen: „Sie geht ab wie eine Rakete - bis Wahnsinn und Schweiss verschwörerisch funkeln" .
Hamburger Morgenpost

Bernadette sagte in einem Interview:
„Die Welt ist so groß und der alltägliche Scheiß, mit dem man sich umgibt, so klein, dass man ab und zu mal auslüften sollte.” Beste Gelegenheit dazu bietet sich bei einem ihrer Konzerte.